Wie ist der aktuelle PINO-zustand 2018 ?

Immer wieder auftauchende Fragen und Antworten zu Pino, Tandem & Co.

Moderator: Wildcate

pinault
Fußgänger
Beiträge: 3
Registriert: Fr Okt 05, 2018 8:02 am

Wie ist der aktuelle PINO-zustand 2018 ?

Beitragvon pinault » Fr Okt 05, 2018 9:51 am

hallo,

ich heisse stefan, komm aus wien und möchte mir ein stufentandem zulegen, wird wohl ein PINO werden.. das sudern über etwas, das eigentlich eh funktioniert, liegt mir als wiener ja im blut..
vorweg einmal danke für dieses forum und an alle,die das am leben halten; internet kann also doch mehr als fakenews und hassbotschaften :wink:

ich hab mich jetzt 2 wochen lang durch das forum gegraben und bin dabei auch vor den ersten einträgen nicht zurückgeschreckt. es bleiben bei mir aber fragen über, die ich hätt, und ich freu mich über jede (teil)antwort. sollte ich was fragen, wozu es schon einen thread gibt, sorry, dann hab ichs übersehen..und ich hoff, dass ich in der richtigen rubrik bin mit meinem beitrag..

ich schick voraus, dass sich meine fragen auf das aktuelle PINO AL aus 2018 beziehen.

+) schaltgruppe: wird für uns wohl eine 3x9 oder 10 werden. hase bietet da "nur" SHIMANO DEORE-qualität an, wenn ich das richtig verstanden hab. wie ist die erfahrung damit? zahlt es sich aus, gleich auf SLX, XT oder XTR (oder gar SAINT) hochzurüsten? offroad werden wir wohl nicht fahren, touren mit einigem gewicht und bergen aber schon hoffentlich ;-)...und weiss wer, was die an kettenblättern aktuell verbauen? es scheinen die angaben bei hase und die wirklichkeit ja offenbar entferntere verwandte zu sein :roll:
22er rettungsring vorne sowieso...die entfaltungsdiskussion hab ich durch :D
denkbare alternative: wie funktioniert die rohloff mit 2 kettenblättern vorn so in der praxis? hat ja auch wer hier...und was wär zirka das maximum, das man da an übersetzung ranlassen darf, ohne dass die nabe schlapp macht? auch sowas in der art 22/38?
stokerübersetzungsumbau scheint ja ein muss, klingt lösbar...

+) bremsen: DAS thema im forum ;-) hab verstanden, dass man sich XT mit den speziellen belägen inkl. kühlrippen anschaffen soll. was ich nicht genau verstanden hab: vorne scheint eine nachrüstung mit einer felgenbremse machbar zu sein. wie ist das am akutellen pino mit dem hinterrad,, da scheint auf den bisherigen modellen keine passende bohrung für die befestigung vorhanden zu sein..weiss da wer was genaueres?
und weiss mittlerweile wer was neues zum thema doppelscheibenbremse? oder sind die diskussionen zum thema SON-dynamo + steiner-gabel etc eh das aktuellste? ich frag nur...

+) freilauf: der scheint ja ein qualitätsproblem mit der abdichtung zu haben... ist das häufig oder hat hase schon reagiert oder soll man gleich was vernünftigeres einbauen?

+) gabel: hat irgendwer die derzeit von hase um knapp 1500 euronen angebotene gasdruckgabel eingebaut? ist das für irgendwas gut ausser für die firma?

nach der hoffentlich bald mal stattfindenden probefahrt hab ich vermutlich noch einen kübel an fragen mit :)

danke auf alle fälle und liebe grüsse aus wien
stefan

Benutzeravatar
upndown
Selberrahmendengler
Beiträge: 935
Registriert: So Mai 18, 2008 5:24 pm
Wohnort: Ostalb

Re: Wie ist der aktuelle PINO-zustand 2018 ?

Beitragvon upndown » Fr Okt 05, 2018 3:59 pm

Ein herzliches Willkommen im Forum.Habe deinen Artikel hier an den nicht behandelten Punkten nicht kopiert.

pinault hat geschrieben:hallo,
ich heisse stefan, komm aus wien

also eher flach, oder willst du auch in den Alpen...
vorweg einmal danke für dieses forum und an alle,die das am leben halten; internet kann also doch mehr als fakenews und hassbotschaften :wink:
Danke für die Blumen. Hier im Forum Trampelt es nicht. :lol:

ich schick voraus, dass sich meine fragen auf das aktuelle PINO AL aus 2018 beziehen.

+) schaltgruppe: wird für uns wohl eine 3x9 oder 10 werden. hase bietet da "nur" SHIMANO DEORE-qualität an, wenn ich das richtig verstanden hab. wie ist die erfahrung damit? zahlt es sich aus, gleich auf SLX, XT oder XTR (oder gar SAINT) hochzurüsten?

Wir haben so 25Tkm und noch die 2. Antriebseinheit. Ich habe einmal die komplette Kurbel, Ketten und Ritzel getauscht. Im Winter werde ich wohl zum 2. mal wechseln, wobei ich die Stokerkette noch für 10Tkm drauf lasse. Die Stahlkettenblätter halten einfach ewig. Und der Gewichtsvorteil ist für das Pino sowieso zweitrangig. Zumindest bei uns. Zur Rohloff kann ich nichts beitragen. Da ist Rainer wohl gefragt 8)

pinault hat geschrieben:+) bremsen: DAS thema im forum ;-) hab verstanden, dass man sich XT mit den speziellen belägen inkl. kühlrippen anschaffen soll.
Wenn du viel steile Berge mit Gewicht am oberen Limit fährst, ist eine 4 Kolbenbremse mit solchen Kühlerbremsen die bessere Wahl. Die XT hat nur 2 Kolben. Im Flachland geht auch die XT.
Die XT sollte aber aktuell verbaut sein. Du kannst ja bei deinem Händler nachfragen und festlegen.
pinault hat geschrieben:+) freilauf: der scheint ja ein qualitätsproblem mit der abdichtung zu haben... ist das häufig oder hat hase schon reagiert oder soll man gleich was vernünftigeres einbauen?

Der Freilauf scheint ja ein Teil aus dem Zubehörhandel zu sein, also keine Hase Konstruktion. Ich glaube nicht, dass sich hier etwas tun wird.
pinault hat geschrieben:+) gabel: hat irgendwer die derzeit von hase um knapp 1500 euronen angebotene gasdruckgabel eingebaut? ist das für irgendwas gut ausser für die Firma?

Ich würde aus Wartungsgründen keine Gasdruckfedergabel einbauen. Eine Stahlfedergabel ist einfach wartungsarm. Beim MTB fahre ich auch begeistert die Gasdruckgabeln, die aber immer etwas mehr Wartung benötigen. Je nach Zusammensetzung deines Tandemteams könnte sich aber die Anschaffung lohnen.
Das würde ich auch von der Stokergröße abhängig machen. Wie weit wird der Ausleger ausgezogen und kann dann noch uneingeschränkt pedalliert werden? Die Kurvenfahrten können dann ganz schön nerven :cry: wenn die Stokerkurbel in einer Kurve das Vorderrad trifft und ihr steht dann innerhalb von 5cm.
LG Uli
man kann sich auf nichts mehr verlassen, nicht mal mehr auf die Unzuverlässigkeit des Wetterberichts ;-)
Die Natur kann man nur in der Natur erleben - nicht am PC 8)

pinault
Fußgänger
Beiträge: 3
Registriert: Fr Okt 05, 2018 8:02 am

Re: Wie ist der aktuelle PINO-zustand 2018 ?

Beitragvon pinault » Sa Okt 06, 2018 1:59 pm

hallo Uli,

danke für die urschnelle antwort :)

1. schaltwerk wird vermutlich eh DEORE werden, klingt gut, dass das bei euch so lange hält. ausser, ich hör noch wunderdinge von ROHLOFF 8)

2. federgabel hab ich nur so ins blaue hineingefragt, meine stokerin ist schlank, die klassische federgabel sollts tun (ich hoff sie liest das mal :P )

3. bremsen: solln schon auch berge werden. HASE bietet aktuell neben der SHIMANO XT (teuer) die billigere SRAM GUIDE RS an, die scheibengrösse nicht genannt, würd ich über den Händler checken, wird mit maximal 200mm angegeben, was ich vorne und hinten gerne hätte.
kennst du - oder irgendwer anderer - dieses ding? vierkolbig ist sie, und hat einen haufen englischer, mit (TM) gekennzeichneter begriffe dran kleben, die ich schlecht einschätzen kann (meine schrauberkenntnisse liegen bei 70er PUCH CLUBMAN - renovierungen :? ). DOT als flüssigkeit, die diskussion hab ich gelesen.

4. irgendwo hier im forum hab ich horrorbilder von hinterradfelgen gesehen, die sich auflösen (an dem punkt, an dem die speichen einstrahlen). dazu 2 fragen (wenn ich nerv, hauts mich raus :wink: ): verbauen die immer noch so schrott oder was war das? hat mich beeindruckt.
und wenn man sich die DT SWISS 350 hinterradnabe um knapp 400 euronen leistet, kriegt man da eine hochwertigere felge? weil der preisunterschied zum standard ist > 260 euro und der einkaufspreis der DT liegt für endverbraucher bei 130 euro, da blieben 130 euro für was besseres als erklärung...
oder ist das der HASE-bonus, den sie sich gönnen? sollt ich vermutlich den händler fragen, ich dachte nur, angesichts der versammelten expertise ist die chance hier grösser :D

falls ich dazu was erfahre, post ichs auf alle fälle. wir finden grad keinen termin für eine probefahrt, ist aber eh nicht so schön draussen...

danke im voraus und liebe grüsse!
stefan

Benutzeravatar
upndown
Selberrahmendengler
Beiträge: 935
Registriert: So Mai 18, 2008 5:24 pm
Wohnort: Ostalb

Re: Wie ist der aktuelle PINO-zustand 2018 ?

Beitragvon upndown » Sa Okt 06, 2018 4:22 pm

pinault hat geschrieben:1. schaltwerk wird vermutlich eh DEORE werden, klingt gut, dass das bei euch so lange hält. ausser, ich hör noch wunderdinge von ROHLOFF 8)

Hatte mal ein Leihrad mit der billigsten Shimano Schaltung: Tigra oder so, die wirklich sehr gut geschaltet hatte. die XT und XTR sind dann ein paar Klassen leichter...
pinault hat geschrieben:2. federgabel hab ich nur so ins blaue hineingefragt, meine stokerin ist schlank, die klassische federgabel sollts tun (ich hoff sie liest das mal :P )

ok, ausprobieren
pinault hat geschrieben:3. bremsen: solln schon auch berge werden. HASE bietet aktuell neben der SHIMANO XT (teuer) die billigere SRAM GUIDE RS an, die scheibengrösse nicht genannt, würd ich über den Händler checken, wird mit maximal 200mm angegeben, was ich vorne und hinten gerne hätte.
kennst du - oder irgendwer anderer - dieses ding? vierkolbig ist sie, und hat einen haufen englischer, mit (TM) gekennzeichneter begriffe dran kleben, die ich schlecht einschätzen kann (meine schrauberkenntnisse liegen bei 70er PUCH CLUBMAN - renovierungen :? ). DOT als flüssigkeit, die diskussion hab ich gelesen.

Also ich habe seit etwa 5 Jahrenn die SRAM Code mit 4 Kolben, die das Vorgängermodell der Guide ist drin. Die Kühler habe ich nachgerüstet und vorne und hinten die 200er Scheiben drin. Hier gab es noch keine Überraschungen. Für die Berge sind die sicher besser als die Shimano XT, die nur 2 Kolben hat.

pinault hat geschrieben:4. irgendwo hier im forum hab ich Horrorbilder von Hinterradfelgen gesehen, die sich auflösen (an dem punkt, an dem die Speichen einstrahlen). dazu 2 fragen (wenn ich nerv, hauts mich raus :wink: ): verbauen die immer noch so schrott oder was war das? hat mich beeindruckt.
und wenn man sich die DT SWISS 350 Hinterradnabe um knapp 400 Euronen leistet, kriegt man da eine hochwertigere Felge? Weil der Preisunterschied zum Standard ist > 260 Euro und der Einkaufspreis der DT liegt für Endverbraucher bei 130 Euro, da blieben 130 Euro für was besseres als Erklärung...
oder ist das der HASE-bonus, den sie sich gönnen? sollt ich vermutlich den Händler fragen, ich dachte nur, angesichts der versammelten Expertise ist die Chance hier grösser :D
Stefan

Ich kann hier nicht bestätigen, dass die Hinterradfelgen Schrott sind. Unsere sind immer noch die ersten und immer noch gut mit 9Jahren und >25Tkm. Da steht zwar Hase drauf, aber die lassen das ja auch irgendwo bauen. Und wenn jemand mit 120kg hinten drauf sitzt, sieht das ja auch wieder anders aus. Gug mal bei Felgen. Die sind gewichtslimitiert.
Aber generell kann man sich nicht über die Haltbarkeit der Pinos beschweren. (ich bekomme keine Provision von Hase...)
Viele der hier im Forum durch den Kakao gezogenen Probleme sind zwar lästig, aber nur wenige wirklich problematisch. Was halt wirklich wichtig ist: Wartung und Pflege sind nötig - aber auch mein täglich verwendetes MTB braucht je nach Jahreszeit viel oder nicht ganz soviel Pflege.
man kann sich auf nichts mehr verlassen, nicht mal mehr auf die Unzuverlässigkeit des Wetterberichts ;-)
Die Natur kann man nur in der Natur erleben - nicht am PC 8)

eidexe
Selbereinspeicher
Beiträge: 54
Registriert: Do Jul 16, 2015 9:19 pm
Wohnort: Freiburg/Breisgau

Re: Wie ist der aktuelle PINO-zustand 2018 ?

Beitragvon eidexe » Sa Okt 06, 2018 6:52 pm

Hallo zusammen,
ich kann mich über die Qualität unseres Pino (Al, Baujahr 2011) nicht beklagen. Wir nutzen das Rad im Alltag im Stadtverkehr, mit 1 bis 3 Kindern als Stoker, im Kindersitz, am Follow-Me bzw. im Anhänger. Die Gepäckträger sind dabei oft noch mit Einkäufen beladen. Im Jahr kommen etwa 6.000 km plus ein paar Ausflüge zusammen. Eine dauernde Quelle für Ärger waren die seinerzeit serienmäßig verbauten Avid Code R Bremsen. Von wandernden Druckpunkten bis zu blockierenden Bremsen war alles dabei. Vorne haben wir jetzt eine Shimano Saint dran, die zumindest die ersten vier Wochen besser abschneidet. Wenn sich der gute Eindruck hält, wird auch die Hinterradbremse getauscht.
Insgesamt sind wir sehr zufrieden, eine regelmäßige Wartung gehört aber selbstverständlich zu den laufenden Unterhaltskosten dazu.
Volkmar

Ostalbpinaut
Selberrahmendengler
Beiträge: 283
Registriert: So Jan 20, 2008 11:12 am
Wohnort: Aalen

Re: Wie ist der aktuelle PINO-zustand 2018 ?

Beitragvon Ostalbpinaut » So Okt 07, 2018 8:53 am

Hallo Stefan,

wir fahren jetzt seit ca. 8000 km die Rohloff mit 2 Blättern vorne, da unser Pino ursprünglich für ca. 5 km die Deore drauf hatte. Unser kleines 38er vorne mit 15er Ritzel entspricht laut Rohloff 24/34 oder 22/32. Was kleineres als das 38er ist beim Tandembetrieb laut Rohloff nicht zugelassen.
Wir möchten unser Nachrüstmotörchen im Vorderrad aber trotzdem nicht missen.
Sind sehr zufrieden mit der Rohloff, man muss sich halt an die kurze Entlastung beim Runterschalten gewöhnen, was ohne beim 7.Gang gar nicht geht.
Preise bei Hase sind teilweise gewöhnungsbedürftig. Da ich vermutlich im Winter andere Bremsen einbaue (magura mt7) habe ich etwas rumgesucht. Bei Hase zahlt man glaube ich 590 € Aufpreis für XT-Bremsen, im Internetz gibts die schon für ca. 330 €.
Rainer (Bekennender Kurtologe !)
P.S.: OSTBAHN LEBT!

Ostalbpinaut
Selberrahmendengler
Beiträge: 283
Registriert: So Jan 20, 2008 11:12 am
Wohnort: Aalen

Re: Wie ist der aktuelle PINO-zustand 2018 ?

Beitragvon Ostalbpinaut » Mo Okt 08, 2018 11:57 am

Für diejenigen, die ein Pino selber aufbauen wollen oder überlegen, die Bremsen zu tauschen, ist unter Enduro-mtb ein aktueller Bremsentest zu finden.
Rainer (Bekennender Kurtologe !)

P.S.: OSTBAHN LEBT!

pinault
Fußgänger
Beiträge: 3
Registriert: Fr Okt 05, 2018 8:02 am

Re: Wie ist der aktuelle PINO-zustand 2018 ?

Beitragvon pinault » Do Okt 11, 2018 7:31 pm

danke für die antworten !

wir waren heut auf der probefahrt (bike-revolution in niederösterreich/gänserndorf, sehr nett, die einzigen in österreich, die ein nichtelektrisches vorführpino haben) und natürlich total begeistert.
eine objektive beurteilung war allerdings angesichts eines sommertages (27 grad, strahlende sonne) nicht gewährleistet 8)

da der winter allerdings naht haben wir eh keinen stress und überlegen noch ein wenig, wobei wir allerdings eher überlegen, in welcher ausführung, als ob ja oder nein...

zum thema rohloff oder nicht neige ich eher zur kettenblattvariante, weil der rettungsring nochmal ein stück grösser ausfallen kann und wir beide irgendwie (vermutlich noch) nicht auf motor umsteigen wollen...muss nochmal den entfaltungsrechner bemühen, ob die 2-blatt-variante von shimano auch ginge..

auf dem pino waren sowohl der normale hase-ständer as auch der schwerlastständer verbaut. letzterer kommt mir wahnsinnig breit und nah ans pflaster reichend vor. beim fahren hatte ich keine situationen, wo das störte, war aber nur kurz und nicht wirklich herausfordernd...ist das ein problem im alltag, weiss da wer was?
und wie ist das mit dem normalen (kleinen) ständer und voller beladung auf tour? also ortlieb 2x gross hinten und 2x gross und 2x klein am lowrider? trägt das der kleine ständer noch oder brauchst da sowieso den grossen (und bist mit den taschen so breit und tief dass das eh schon egal ist?)

danke auf alle fälle für eure beiträge, die helfen uns bei der planung unseres pinos sehr!

liebe grüsse,

stefan

eidexe
Selbereinspeicher
Beiträge: 54
Registriert: Do Jul 16, 2015 9:19 pm
Wohnort: Freiburg/Breisgau

Re: Wie ist der aktuelle PINO-zustand 2018 ?

Beitragvon eidexe » Sa Okt 13, 2018 12:48 am

Hallo Stefan,
wenn Du etwas von Lowrider vorn schreibst, meinst Du mit dem "Schwerlastständer" vermutlich den Hase-Zweibeinständer und nicht das Porter-Rack? Solange am Lowrider-Gepäckträger nichts hängt, sollte der Zweibeinständer nicht am Boden kratzen. Wenn man den Lowrider allerdings komplett mit Taschen behängt (wir haben maximal 1x Front-Roller und 1x Back-Roller pro Seite vorn probiert), muss man Abstriche bei der Bodenfreiheit machen oder sich beim Kurvenkratzen sehr um aufrechte Fahrzeughaltung bemühen. Eine Tasche mussten wir nach einer Grundberührung jedenfalls mal flicken.
Das Porter Rack kenne ich nur vom Sehen, die Bodenfreiheit dürfte aber beim Lowrider mit Taschen ähnlich sein wie beim Rack. Soweit ich weiß, kann man aber das Rack nicht sinnvoll mit dem Lowrider kombinieren. Das Rack bietet keine Möglichkeit, normale Taschen anzuhängen, und der Lowrider würde verhindern, dass man auf dem Rack Kisten transportieren kann. Man kann natürlich beides kaufen und je nach Verwendungszweck das eine oder das andere montieren...
Volkmar


Zurück zu „FAQ“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast