Pino im Vergleich zum normalen Tandem

Immer wieder auftauchende Fragen und Antworten zu Pino, Tandem & Co.

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ivo
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Pino im Vergleich zum normalen Tandem

Beitragvon ivo » Mi Jun 22, 2005 8:09 pm

Hallo miteinander,

so würde ich die Unterschiede zwischen Pino und dem Normaltandem sehen:

- Das Pino ist wendiger und läßt sich allein fast wie ein normales Fahrrad fahren. Deshalb benutzen wir es sehr viel zum Kinder wegbringen und abholen (Kindergarten, Sport)

- Beide Fahrer (innen) haben beim Pino gute Aussicht

- Unterhaltung ist beim Pino noch besser möglich, weil die Köpfe enger beieinander sind

- Auf Langstrecken kann man sich abwechseln und so eine völlig andere Sitzposition einnehmen. Folge: keine Probleme mit schmerzenden Handgelenken und Hintern

- Der vordere hat die Hände frei und kann Essen, Karte lesen etc.

- Vor allem für kleinere Kinder als Beifahrer ist es viel besser geeignet

- Gepäckunterbringung ist relativ problemlos. 2 Paare große Packtaschen sind kein Problem. Lenken läßt sich immer noch gut.

- Ein Nachteil gibt es: wenn es regnet, wird man vorne schneller und gründlicher naß, als es in normaler sitzposition der Fall ist.

Gruß

Ivo
Pinofahrer aus Heidelberg.

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jodi2
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Beitragvon jodi2 » Do Jun 23, 2005 5:17 pm

- Das Pino ist wendiger und läßt sich allein fast wie ein normales Fahrrad fahren. Deshalb benutzen wir es sehr viel zum Kinder wegbringen und abholen (Kindergarten, Sport)


Ich hab sehr wenig Normaltandemerfahrung (und bin mit Pino auch gar nicht so scharf drauf), aber ich glaube beim normalen Fahren macht das nicht viel aus. Dafür ist das Pinovorderrad etwas unruhig, wenn man allein fährt. Nicht daß das schlimm oder entscheidend wäre, aber ich bin sicher, besonders kritische Normaltandemfahrer würden das umgekehrt dem Pino ankreiden, was für mich auch überzogen wäre.
Aber beim Transport ist es mit manchmal ganz hiflreich, daß das Pino etwas kürzer ist als ein Normaltandem und wenn ich dann noch das Tretlager einfahre, ist es deutlich kürzer und grade in Zug und S-Bahn besser zu transportieren. Trotzdem war das sicher einer der letzten Gründe für unsere Pino-Entscheidung...

- Beide Fahrer (innen) haben beim Pino gute Aussicht


Genau!

- Unterhaltung ist beim Pino noch besser möglich, weil die Köpfe enger beieinander sind


Nicht nur Unterhaltung...

- Auf Langstrecken kann man sich abwechseln und so eine völlig andere Sitzposition einnehmen. Folge: keine Probleme mit schmerzenden Handgelenken und Hintern


Das geht aber leider nur bei nicht zu unterschiedlichen Fahrern. Wenn es wie meistens vorne eine Frau und hinten ein Mann ist, und der Mann hat 40-50kg mehr oder ist deutlich größer, ist es für die leichte Frau als Captain nur schwer möglich, daß Rad mit dem "Brocken" vorne unter Kontrolle zu halten. Und bei einem zu großen Mann kann sie nicht ausreichend vorbeischauen. Nicht zuletzt hat vielleicht die "Vorderfrau" auch wenig Lust oder Zutrauen, den Captain zu spielen. Bei uns trifft alles drei zu. Oder der Hintermann mag nicht gerne Vordermann sein, so geht es einige Freunden von mir.
Bislang kenne ich kein Paar außer Euch Ivo, das diesen Wechsel macht bzw. machen kann.

- Der vordere hat die Hände frei und kann Essen, Karte lesen etc.


Ja und Tee eingießen, Äpfel schälen, oder wie man auf dem Forumstitelfoto vielleicht sieht, mit der dicken Spiegelreflex Fotos schießen... ;-)

- Vor allem für kleinere Kinder als Beifahrer ist es viel besser geeignet


Ganz sicher, auch wenn ich damit noch keine eigene Erfahrung habe. Das Kind hat viel mehr davon und Vater oder Mutter hat es ständig im Blick.

- Gepäckunterbringung ist relativ problemlos. 2 Paare große Packtaschen sind kein Problem. Lenken läßt sich immer noch gut.


Ja, das ist definitiv besser als beim normalen Tandem. Die Gewichtsverteilung und Höhe des Lowriders ist viel besser und das Lenkverhalten wird nicht beeinflußt wie bei einem normalen Vorderradlowrider.
Beim neuen Pino bzw. beim neuen Lowrider (vielleicht geht der auch ans alte) ist der Befestigungsbügel außerdem länger, sodaß man sogar vier Taschen an den Lowrider bekommt (plus zwei an den normalen Gepäckträger). Laut Hase sogar vier große Ortliebbackroller, dann stößt der Hintermann aber unserer (kurzen) Erfahrung nach mit den Fußspitzen dagegen, optimal sind zwei Back- und zwei Frontroller, also an jeder Seite des Lowriders ein Back- und ein Frontroller.
Insgesamt ist mit dem neuen/längeren Lowrider das Thema Reisen/Gepäck problemlos im Gegensatz zu Normaltandems, grade für größeres Gepäck zum Zelten.

- Ein Nachteil gibt es: wenn es regnet, wird man vorne schneller und gründlicher naß, als es in normaler sitzposition der Fall ist.


Ja, eine Regenhose gehört für den Vorderen zur Regenjacke immer dazu, während ich hinten bzw. auf Normalrädern fast immer auch bei Regen nur mit Radhose fahre, die Beine arbeiten ja...;-)
Außerdem öfter Sonnenschutz auf die Beine.
Auch ist es für den Vorderen etwas kühler. Das kann aber mal besser, mal schlechter sein.
Außerdem müssen sich die Beinmuskeln meist erst an diese Liegeradposition gewöhnen. Und in der Regel sollte man vorne (SPD-)Klickschuhe verwenden, da sonst die Gefahr das Abrutschens von den Pedalen höher ist als auf dem Normalrad und man dann leichter das Gleichgewicht auf der vorderen Position verlieren kann. Mit Klicks fährt man dagagen wie angeschnallt und sorgloser als auf jedem anderen Rad
Insgesamt für und uns daher alles kein schwerwiegenden Nachteile.

Ich würde aber noch mehr Unterschiede anführen. Neben der Sicht für beide kann man (zumindest für uns) den Hauptvorteil des Pino fast in einen Begriff fassen:
Die vordere Person wird auf Händen getragen!
Neben der tollen Sicht und dem Kinofeeling und der Kommunikation kein schmerzender Hintern, Hände oder Schulter, wenn man noch Federgabel dazu hat quasi wie ein bequemer Sessel, dazu die Freiheit, da vorne wie schon erwähnt fast machen zu können, was man will, dann der Freilauf, so daß der Vordere treten bzw. Pause machen kann wann er will.

Genau diese Vorteile führen aber glaube ich bei eher konservativen oder erfahrenen Radlern manchmal zu recht großen Vorurteilen, nach dem Motto "Na ja, für Senioren vielleicht, aber wenn man es ein wenig flott und sportlich haben will, ist so eine Gartenstuhl nichts...". Ich habe auch schon öfter vorn Normalradlern gehört, das Pino wäre sehr langsam und unaerodynamisch. Grundsätzlich mag das vielleicht sein, aber erstens gibt es ja für Eilige inzwischen die Renn- und Titanversion des Pino, die es denke ich - auch wenn noch nicht selbst gefahren- mit jedem Renntandem aufnehmen kann. Und Zweitens ist es den Pinofahrern eher wurscht, ob ihr Tandem vielleicht 2 km langsamer ist als ein anderes, die meisten sind mit dem Pino eh schon eineinhalb- bis zweimal so schnell wie vorher zusammen auf zwei getrennten Rädern...
Ich würde überhaupt sagen, die Entscheidung für oder gegen Pino steht und fällt mit Vorderfrau/mann, meist fällt die Entscheidung ziemlich schnell oder sogar nur optisch. Meine sonst eher ängstliche und zurückhaltende Frau hat sich von der ersten Fahrt vom ersten Meter an vorne wohlgefühlt, andere mutigere Bekannte, Männer wie Frauen, sehen das Pino nur einmal kurz und sagen "Ne, laß mal, bei dem Gedanken fühl ich mich unwohl...". Und tendenziell ist dieses Unwohlfühlen eher bei Leuten mit mehr Normalraderfahrung bzw. -gewöhnung ausgeprägt, Leute mit sehr wenig Raderfahrung haben oft weniger Hemmungen vorne, mehr Zutrauen in den Hintermann und weniger das (mehr oder weniger unbewußte) Verlangen selbst steuern zu wollen.

Ein Nachteil könnte noch die Eignung für zwei schwere Fahrer sein. Auch mit viel Gepäck hab ich mich bisher mit dem Pino wohlgefühlt, aber wenn ich mal statt den 46kg meiner Frau einen 30kg schwerern Freund vorne habe (was ja noch nicht unbedingt viel ist), hab ich das Gefühl, das Rad ist mit der Belastung ziemlich an der Grenze. Rahmen, Verwindung, indirekte Lenkung, Reifen, etc.. Nicht dass es nicht geht, aber viel mehr sollte es nicht sein, die Abstimmung zwischen Fahrer und Beifahrer sollte dann schon stimmen, mit einem unerfahrenen oder "wilden" Beifahrer oder vielleicht sogar noch Fahrer würde man sich dann auf Dauer nicht wohl fühlen. Für zwei wirklich schwere Personen halte ich das Pino daher für weniger geeignet.
Nur, ich hab keine Ahnung, wie das beim Normaltandem ist, vielleicht ist es da genauso, zwei Laufräder und ein Rahmen kommen vielleicht einfach ab 300 oder 400 Pfund an ihre Grenzen...

Eine weitere Eigenart, ist, daß das Pino oft sehr sehr auffällig ist, wesentlich mehr als ein "normales" Tandem. Ich habe auch schon einige exotische Liegeräder gehabt, aber die sind in den letzten zehn Jahren so populär geworden, daß die bei weitem nicht mehr so ein Interesse erregen wie ein Pino.
Das ist nicht zwangweise ein Nachteil, manchmal genießt man es, manchmal geht einem das Gegaffe auf den Keks, manchmal denkt man "Sapperlot, warum guckt heute denn kein Schwein?".
Man sollte sich jedenfalls vorher dessen bewußt sein.

Hmm, ich denke, ich werde auch einen Beitrag zu Unterschieden altes - neues Pino aufmachen. Wir habe kürzlich auf unserem "Pino 2" Thomas aus Darmstadt getroffen, der ein "Pino 1" steuert und er hat uns einige Unterschiede/Neuerungen gezeigt, die wir noch gar nicht kannten. Vielleicht schaut er ja auch mal ins Forum und ergänzt meine Liste dann noch.

Besten Gruß
Jo
Zuletzt geändert von jodi2 am Do Jun 23, 2005 10:27 pm, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon jodi2 » Do Jun 23, 2005 10:16 pm

Mir fällt noch ein: Bei Kritik an Pino oder an "normalen" Tandems sollte man immer beachten, von wem sie kommt. Das Pino wird logischerweise meist von nicht-Pinofahrern kritisiert, die wenn überhaupt nur wenig km damit gefahren sind und z.B. nicht die Verbesserungen am neuen Pino kennen oder Ihr Normalrad oder gar Normaltandem gewohnt sind. Umgekehrt haben vermute ich die meisten Pinofahrer wenig Normaltandemerfahrung oder gar ein Pino und ein "normales" Tandem (ich kenne zumindest niemanden) und wenn man die ersten Tandemerfahrungen auf einem alten ausgelutschen schweren und nicht passenden 3 Gang Hollandrad- oder Schaufftandem von irgendeinem Kurortbahnhof macht, kann da auch nicht viel bei rauskommen.

Wenn ich LKW fahre und nur ans Transportieren denken, wird mich ein Sportwagen enttäuschen und umgekehrt.
Ich denke man kann nicht pauschal für alle sagen "Pino oder Normaltandem?", beide haben Ihre Zielgruppe bzw. Zielgebiete und können friedlich nebeneinander leben. Nur das Schattendasein, daß das Pino (noch) fristet, hat es nicht verdient!

In jedem Fall sollte wer sich für Tandem oder Pino interessiert, beide Typen Probefahren, fast jeder mag spontan das eine oder das andere lieber und das kann man nicht mit technische-Daten-studieren rausfinden.

Wir selbst haben 2003 bei etwa vier Touren ca. 200km mit einem Santana und einem Gleiss von Bekannten hinter uns (nochmal vielen Dank an Georg, Antje, Sanne und Jörn für das entgegenbrachte Vetrauen!) und waren beide ziemlich enttäuscht und hatten danach das Thema Tandem für uns bereits abgehakt, bis wir 2004 nur zufällig auf der Tandemmesse bei Hase waren und nur so zum Spaß das Pino probiert haben und es war bei uns beiden Liebe und Wohlfühlen auf den ersten Meter. Wenn Hase ein Fertiges dagehabt hätte und einen vernünftigen Messepreis gemacht hätte, hätten wir wahrscheinlich trotz leerem Konto sofort eins mitgenommen, auch wenn wir es dann mit Paketschnur auf dem Dach vom Mama-Golf hätten festmachen müssen. So haben wir halt noch ein halbes Jahr länger gewartet...

So, jetzt hab ich mein Herz zum Pino mal richtig ausgeschüttet! ;-)

Gute Nacht!
Jo

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Beitragvon jodi2 » Mo Nov 07, 2005 3:56 pm

Noch ein Vorteil fuer das Pino nach einem Cafe mit einem Normaltandembesitzer (Koga Miata Twin Traveller), der auch Pino-Erfahrung hat (ich selbst habe zu wenig Erfahrung mit Normaltandems):
Zugmitnahme scheint wirklich wesentlich einfacher, da das Pino wohl spuerbar kuerzer ist. Der breite Sitz vorne des Pino scheint zwar im ersten Moment hinderlich, aber im Endeffekt ist die groessere Laenge eines Normaltandems beim Ein- und Ausladen wesentlich entscheidender, vor allem wenn der Wagen keine Doppeltuer hat oder (wie so oft) nur Doppeltuer mit Mittelstange. Auch in kleine Fahrrad/Kombiabteile (ca. 2-3m lang) wie in vielen S-Bahnen und Regionalzuegen passt das Pino grade noch, ein Normaltandem scheinbar schon nicht mehr.

Gruss
Jo

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Re: Pino im Vergleich zum normalen Tandem

Beitragvon Wildcate » Di Nov 08, 2005 11:07 am

ivo hat geschrieben:- Ein Nachteil gibt es: wenn es regnet, wird man vorne schneller und gründlicher naß, als es in normaler sitzposition der Fall ist.


Hmm... ich schaffe es auch auf normalen Sitzfahrrädern, bei Regen durch und durch naß zu werden. Die ganzen Beine, von oben bis unten, vorne _und_ hinten. Vielleicht bin ich für's Liegerad gemacht? Jedenfalls kann ich auf dem Pino gar nicht nasser werden als auf einem "Normalrad" :wink:
Trockenfahrten ziehe ich aber trotzdem vor!

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Pino im Vergleich zu normalem Tandem

Beitragvon MadFreddy » Mo Nov 21, 2005 1:25 pm

Nur eine Kleinigkeit, aber meiner Meinung nach vor allem in der Stadt sehr praktisch:
Durch den Freilauf des Stokers kann der Captain bei engerem Gekurve - oder wenn viel Feingefühl nötig ist, weil's gerade eng zugeht - selber noch genau dosiert weitertreten und das Pino dadurch stabilisieren, ohne dass zu genaue Abstimmung mit dem Stoker nötig ist; der kann einfach die Füße stillhalten und auf seinen Captain vertrauen :wink:
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ZOX26 Liegerad,
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Beitragvon Uwex » Mo Apr 03, 2006 10:01 pm

-MadFreddy:
Das ist aber auch ein Nachteil. Beim 'normalen'Tandem gibt es üblicherweise keinen Freilauf. Dadurch gibt der Captain, der weiß, wann er eine Kurve fährt, die Pedalstellung vor. Beim Pino muss der Stoker mitdenken oder informiert werden. (Feststellung nach dem Umabu vom Kinderkurbelsatz auf die radnähere Standard-Kurbelposition)

-jodi2:
Unser Standard-Tandem passt in die Stuttgarter/Frankfurter/Münchner S-Bahn und in Regionalzüge quer hinein.

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Beitragvon jodi2 » Do Apr 06, 2006 11:59 am

Uwex hat geschrieben:-MadFreddy:
Das ist aber auch ein Nachteil. Beim 'normalen'Tandem gibt es üblicherweise keinen Freilauf. Dadurch gibt der Captain, der weiß, wann er eine Kurve fährt, die Pedalstellung vor. Beim Pino muss der Stoker mitdenken oder informiert werden. (Feststellung nach dem Umabu vom Kinderkurbelsatz auf die radnähere Standard-Kurbelposition)

Ja, mit Kindern ist das evt. ein Nachteil, weil die vielleicht noch weniger mitdenken. Für einen erwachsenen Mitfahrer überwiegen die Vorteile, daß er sein eigener Herr ist...

Uwex hat geschrieben:-jodi2:
Unser Standard-Tandem passt in die Stuttgarter/Frankfurter/Münchner S-Bahn und in Regionalzüge quer hinein.

Ich hab zu wenig Erfahrung mir normalen Tandems, mir haben nur schon relativ viele "Normalos" bezüglich Zügen ihr Leid geklagt, während die Zugerfahrungen mit unserem Pino bislang durchweg angenehme Überraschungen waren. Im Endeffekt ist es in jedem Fall eine Kleinigkeit, kein Grund für die eine oder die andere Tandemform.

Besten Gruß
Jo

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Pino-Vorteil für Rückenkranke

Beitragvon KUHmax » Mo Mai 08, 2006 3:44 pm

Ich bin früher mit einigen Blinden Normaltandem gefahren. Dies kann ich heute nicht mehr, weil ich mein Bein nicht mehr "vornerum" auf einen Diamantrahmen kriege und "hintenrum" immer mit dem Beifahrer-Lenker ins Gehege komme.

Auf das Pino (ich habe seit letztem Herbst ein gebrauchtes Pino1) komme ich wie auf mein Reiserad drauf. Außerdem habe ich das Zusatzgewicht an einem kürzeren Hebel.

Gruß, Karin

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Beitragvon jodi2 » Mo Mai 08, 2006 4:28 pm

Bist Du auch schonmal mit Blinden vorne Pino gefahren? Ich wäre neugeirig, was diese dazu meinen...

Besten Gruß
Jo

KUHmax
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Mit Blinden Pino fahren

Beitragvon KUHmax » Di Mai 09, 2006 12:55 pm

Hallo Jodi,

das steht dieses Jahr auf dem Programm. Eigentlich wollte ich ja vor allem mit meiner blinden Schwester Pino fahren, was ich aus verschiedenen Gründen mit ihr auf dem Normaltandem nicht geschafft habe, aber die mag vorerst nicht.
javascript:emoticon(':shock:')
Shocked
Da habe ich halt bei unserem Tandemer-Stammtisch vom ADFC mal ein bisschen Werbung gemacht, aber das Frührjahr ist ja noch nicht so lange tandemtauglich, zumindestens möchte ich nicht mit dem Tandem auf Eis geraten, das ist schon auf dem Solo-Rad abenteuerlich genug.

Karin

jebent
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Beitragvon jebent » Do Mai 11, 2006 11:48 am

Also noch haben wir kein Pino, aber...

- Auf Langstrecken kann man sich abwechseln und so eine völlig andere Sitzposition einnehmen. Folge: keine Probleme mit schmerzenden Handgelenken und Hintern

Bislang kenne ich kein Paar außer Euch Ivo, das diesen Wechsel macht bzw. machen kann.


Das erhoffen wir uns allerdings auch vom Pino, aber bei uns sind Gewicht und Groesse auch nicht mehr als 5 Einheiten auseinander, da sollte das kein Problem sein.

Ja und Tee eingießen, Äpfel schälen, oder wie man auf dem Forumstitelfoto vielleicht sieht, mit der dicken Spiegelreflex Fotos schießen... ;-)

noch so ein Argument, was uns fuer das Pino begeistert

Ein Nachteil könnte noch die Eignung für zwei schwere Fahrer sein.Nur, ich hab keine Ahnung, wie das beim Normaltandem ist, vielleicht ist es da genauso, zwei Laufräder und ein Rahmen kommen vielleicht einfach ab 300 oder 400 Pfund an ihre Grenzen...


Hat da jemand Erfahrung, schliesslich wollen wir auch mit Gepaeck fahren und da sind 2 mittelschwere Fahrer+Gepaeck schon mal schnell 175 kg = 350 Pfund erreicht, aechtzt da das Pino schon?

Gruss
Jenny

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Beitragvon jodi2 » Do Mai 11, 2006 12:10 pm

Hat da jemand Erfahrung, schliesslich wollen wir auch mit Gepaeck fahren und da sind 2 mittelschwere Fahrer+Gepaeck schon mal schnell 175 kg = 350 Pfund erreicht, aechtzt da das Pino schon?

Kein Problem. Wir haben schon einige Wochen mit vollem Zeltgepäck mit etwa diesem Gewicht hinter uns, durch den genialen Lowrider wird das Pino mit Gepäck sogar fahrstabiler.
Wenn ich aber mit einem kräftigen Freund fahre, also zwei schwere Männer draufsitzen und auch noch ördentlich reinömmeln, spürt man das schon deutlich. Inwieweit das normal oder schon unruhig ist oder wie das bei anderen Tandems ist, kann ich nicht beurteilen. Mit zwei Schweren/zwei Männern und langfristig 200 kg Last lebt das Pino garantiert kürzer, aber andere Tandems wohl auch.

Grüßle
Jo

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Beitragvon Wildcate » Do Mai 11, 2006 12:50 pm

Also, in Spanien hatten wir etwa 28 kg Rad, 20 kg Gepäck, 140 kg Teamgewicht plus Wasser und Essen, nochmal so 5 kg, macht ein Systemgewicht von ca. 193 kg. Keinerlei Probleme.
Jo, ich glaube, deine Betty ist sehr, sehr leicht? Dann bist du natürlich auch eine andere Belastung als "normal" gewöhnt. Bei uns sind Cap'n und Stoker fast gleichschwer, ist aber auch kein Problem.
Und immerhin: das Pino ist für 220 kg Zuladung (!) zugelassen, wenn ichs richtig im Kopf habe. Das ist schon eine ganze Menge. Und mit dem Gepäck wird ja hauptsächlich der Hauptrahmen belastet (Lowrider) und der Gepäckträger, also die Hinterachse. Ich hätte weniger Hemmungen, ein Pino heftig zu beladen als ein Normaltandem...
Nur der Kettenverschleiß wird halt schneller sein mit mehr Gewicht, aber damit muß man halt leben - und daß Tandemketten schnell k.o. gehen, wissen wir ja eh alle.

Liebe Grüße,
Kati

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Beitragvon PINOcchio » Do Mai 11, 2006 8:32 pm

Auf der Homepage bei den Hasen gibt es einige Videos zum Anschauen und Downloaden. Zum Pino gibt es einen Bericht in dem von einer Canada-Reise berichtet wird. Ich habe die Zahlen nicht mehr im Kopf, aber es war eine weite Strecke und es war viel Gepäck dabei. Ich glaube das PINO war sogar überladen. Außer einem Speichenbruch und den üblichen Reifenverschleiß soll nichts kaputt gegangen sein.
Wenn jemand die genauen Zahlen hier lesen möchte schau ich es mir nochmal an, ich habe eine DVD davon. Im Moment weiß ich aber nicht wo sie ist. Wenn ich das nachachauen soll, bitte hier posten, ich gehe dann auf die Suche.

Liebe Grüße

Andreas

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Beitragvon jodi2 » Fr Mai 12, 2006 7:33 am

Jo, ich glaube, deine Betty ist sehr, sehr leicht?

Mit Kleidung, Schuhe, etc., knapp unter 50, für Ihre Größe eigentlich nicht wenig.

Dann bist du natürlich auch eine andere Belastung als "normal" gewöhnt. Bei uns sind Cap'n und Stoker fast gleichschwer, ist aber auch kein Problem.

Ich könnte ja jetzt sagen, Ihr seid ganz schön schwer, aber wenn dann dürfte das höchstens Betty sagen... ;-)
Unsere Verteilung ist keineswegs optimal, der fette Captain führt zu einer höheren Belastung des Hinterrads.

Und immerhin: das Pino ist für 220 kg Zuladung (!) zugelassen, wenn ichs richtig im Kopf habe. Das ist schon eine ganze Menge.

Das der Rahmen nicht bricht, sagt noch wenig dazu aus, wie sich ein Rad fährt. Wenn ich so drüber nachdenke, fährt sich unser Pino mit Betty und vollem Reisegepäck besser als z.B. nur mit dem Freund (ca. 75 kg) vorne ohne Gepäck, obwohl das Rad so insgesamt eigentlich leichter ist. Löcher/Kanten/Bürgersteige rauf/runter und Kurven sind damit wesentlich sensibler (nicht schlimm, aber eben spürbar sensibler) als mit Betty vornedrauf. Noch schwammiger und schwieriger dürfte es für den Captain werden, wenn der Stoker deutlich schwerer als er selbst ist.
Gute Gepäck/Gewichtsverteilung, Schwerpunkt, etc. machen beim Pino scheinbar eine Menge aus.
Worauf ich hinaus will, es ist nicht nur bzw. weniger das Gesamtgewicht entscheidend als die Fahrer, besonders der vordere. Mit einem leichten bzw. weiblichen Stoker fährt sich das Pino wesentlich angenehmer als mit einem 90kg Mann.
D.h aber nicht, daß das bei normalen Tandems anders oder besser sein muß. Ich schätze bei einem großen/guten Tandembauer gibt es dann vielleicht Sondermodell/-anfertigungen für z.B. "Zweimal zwei Zenter" oder so.

Und mit dem Gepäck wird ja hauptsächlich der Hauptrahmen belastet (Lowrider) und der Gepäckträger, also die Hinterachse. Ich hätte weniger Hemmungen, ein Pino heftig zu beladen als ein Normaltandem...

Rischtisch. Aber bitte das meiste an den Lowrider. Die übliche 40% vorne und 60% hinten Regel gilt beim Pino nicht, eher umgekehrt, bei uns sogar eher 2/3 zu 1/3.

Gruß
Jo

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Beitragvon Wildcate » Fr Mai 12, 2006 8:02 am

jodi2 hat geschrieben:Mit Kleidung, Schuhe, etc., knapp unter 50, für Ihre Größe eigentlich nicht wenig.


Naja, ich habe mit Klamotten und Schuhen vielleicht so 69-70 kg, und ich bin auch nur gut einssechzig groß. Schwere Knochen halt :mrgreen:

Unsere Verteilung ist keineswegs optimal, der fette Captain führt zu einer höheren Belastung des Hinterrads.


Das hast jetzt du gesagt :mrgreen: :mrgreen:

Das der Rahmen nicht bricht, sagt noch wenig dazu aus, wie sich ein Rad fährt. Wenn ich so drüber nachdenke, fährt sich unser Pino mit Betty und vollem Reisegepäck besser als z.B. nur mit dem Freund (ca. 75 kg) vorne ohne Gepäck, obwohl das Rad so insgesamt eigentlich leichter ist. Löcher/Kanten/Bürgersteige rauf/runter und Kurven sind damit wesentlich sensibler (nicht schlimm, aber eben spürbar sensibler) als mit Betty vornedrauf. Noch schwammiger und schwieriger dürfte es für den Captain werden, wenn der Stoker deutlich schwerer als er selbst ist.
Gute Gepäck/Gewichtsverteilung, Schwerpunkt, etc. machen beim Pino scheinbar eine Menge aus.


Klar ist gute Gewichtsverteilung sinnvoll - wie auf jedem Radl halt. Aber wie du sagst: mit schwererem Stoker ist es nicht schlimm, nur etwas anders. Und genau da, denke ich, greift eben die Sache mit der Gewöhnung. Hättest du z.B. immer einen 90kg-Brocken vorne auf dem Sitz, käme dir das Rad mit deiner leichtgewichtigen Stokerin wahrscheinlich flatterig in der Lenkung vor...

Gibt es hier keine ordentlich schweren Teams, die mir jetzt rechtgeben wollen? :mrgreen:

Und mit dem Gepäck wird ja hauptsächlich der Hauptrahmen belastet (Lowrider) und der Gepäckträger, also die Hinterachse. Ich hätte weniger Hemmungen, ein Pino heftig zu beladen als ein Normaltandem...

Rischtisch. Aber bitte das meiste an den Lowrider. Die übliche 40% vorne und 60% hinten Regel gilt beim Pino nicht, eher umgekehrt, bei uns sogar eher 2/3 zu 1/3.


Na, immerhin hier sind wir uns ohne Einschränkung einig ;)

Liebe Grüße,
Kati

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Beitragvon jodi2 » Fr Mai 12, 2006 8:38 am

Wildcate hat geschrieben:Klar ist gute Gewichtsverteilung sinnvoll - wie auf jedem Radl halt. Aber wie du sagst: mit schwererem Stoker ist es nicht schlimm, nur etwas anders. Und genau da, denke ich, greift eben die Sache mit der Gewöhnung. Hättest du z.B. immer einen 90kg-Brocken vorne auf dem Sitz, käme dir das Rad mit deiner leichtgewichtigen Stokerin wahrscheinlich flatterig in der Lenkung vor...

Richtig, die Gewöhnung hab ich noch vergessen. Wenn ich nach etlichen km Betty alle paar Monate einmal mit dem Freund fahre, sind die ersten km sehr ungewohnt, aber nach zwei Stunden flutscht's.
Aber denk Du auch mal an Deinen Hintermann, nimm mal 30kg ab, was meinst, was der sich freut. Mehr sollte es aber nicht sein, denn wie Du schon sagst, vorne leer ist für's Pino gar nicht gut... ;-)

Gruß
Jo

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Beitragvon Wildcate » Fr Mai 12, 2006 8:58 am

jodi2 hat geschrieben:Aber denk Du auch mal an Deinen Hintermann, nimm mal 30kg ab, was meinst, was der sich freut. Mehr sollte es aber nicht sein, denn wie Du schon sagst, vorne leer ist für's Pino gar nicht gut... ;-)


Nee, nee, du, das laß ich mal besser. Über fünf Kilo könnten wir noch reden :mrgreen:, aber 30? Dann ist ja nix mehr da von mir. Und dann wiegt mein neues kleines Einzelrad fast halbsoviel wie ich, dann kann ich's nicht mehr ordentlich tragen... das wär doof.
[schild=12 fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1]Dagegen![/schild]

Liebe Grüße,
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Beitragvon MadFreddy » So Mai 14, 2006 9:10 pm

jodi2 hat geschrieben:Aber denk Du auch mal an Deinen Hintermann, nimm mal 30kg ab, was meinst, was der sich freut. Mehr sollte es aber nicht sein, denn wie Du schon sagst, vorne leer ist für's Pino gar nicht gut... ;-)


Ganz abgesehen von anderen Gründen (die hier ja nicht diskutiert werden müssen ;-) ): wenn mein Lieblingsstoker 30kg abnimmt, lenkt's sich zwar etwas leichter, aber dann hätte ich 1) kein kostenloses Armmuskeltraining mehr und 2) deutlich weniger Unterstützung beim Treten!

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Beitragvon jodi2 » Mo Mai 15, 2006 7:20 am

Ok, jetzt ist das Fettnäpfchen schon da, noch schlimmer kann ich's ja auch nicht mehr machen... ;-)
Ich dachte, wenn ich was von 30kg schreibe, ist offensichtlich, daß ich einen Jux mache, 5 oder 10kg wäre unhöflich gewesen, aber 30 dachte ich sind doch ganz klar ein Scherz. Nächstes mal nehm ich 60...

By the way, Frieder, das war jetzt eine Wahnsinnsverteidigung! Ich hätte was a la "Ich mag's so lieber, was zum Anfassen haben, etc." erwartet. Hast Du die Nacht lebend überstanden? ;-)

Übrigens: 30kg weniger wären bei mir keineswegs ein Jux...
Sagen wir jetzt noch 20.

Grüßle
Jo

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Beitragvon MadFreddy » Mo Mai 15, 2006 1:46 pm

jodi2 hat geschrieben:By the way, Frieder, das war jetzt eine Wahnsinnsverteidigung! Ich hätte was a la "Ich mag's so lieber, was zum Anfassen haben, etc." erwartet. Hast Du die Nacht lebend überstanden? ;-)


Hehe, "Anfassen" fällte eindeutig unter die "anderen Gründe" und wird hier nicht diskutiert, ist doch ein anständiges Forum, oder? Und so richtig ernst genommen hat die 30kg eh keiner :wink:

Grüße,
Frieder
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Wildcate
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Beitragvon Wildcate » Mi Mai 17, 2006 12:59 pm

He, Jo, wirke ich soo gefährlich? :mrgreen:
Werde doch meinen Lieblingskäpt'n nicht gleich hauen...

Und deine 30 kg hat wirklich niemand ernstgenommen.

Liebe Grüße,
Kati


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